Dual SIM bedeutet, dass ein Smartphone zwei SIM-Karten gleichzeitig verwalten kann – und damit zwei Rufnummern, zwei Tarife und oft auch zwei Mobilfunknetze in einem Gerät.
Tarife kombinieren: Eine günstige Karte mit viel Datenvolumen fürs Surfen, dazu eine Karte im Netz mit der besseren Abdeckung zum Telefonieren.
Im Ausland sparen: Außerhalb der EU steckt man eine lokale Prepaid- oder Daten-eSIM hinein und bleibt trotzdem unter der deutschen Nummer erreichbar.
Dual SIM Dual Active (DSDA) hat zwei vollwertige Funkmodule und kann beide Karten wirklich parallel nutzen – etwa telefonieren über die eine und surfen über die andere. Das ist selten und findet sich fast nur in Spezialgeräten.
Wofür braucht man zwei SIM-Karten?
Beruflich und privat trennen: Die Diensthandy-Nummer und die private Nummer stecken in einem Gerät, lassen sich aber getrennt nutzen und abends stummschalten.Tarife kombinieren: Eine günstige Karte mit viel Datenvolumen fürs Surfen, dazu eine Karte im Netz mit der besseren Abdeckung zum Telefonieren.
Im Ausland sparen: Außerhalb der EU steckt man eine lokale Prepaid- oder Daten-eSIM hinein und bleibt trotzdem unter der deutschen Nummer erreichbar.
DSDS und DSDA – die technischen Varianten
Dual SIM Dual Standby (DSDS) ist der Standard in fast allen Handys: Beide Karten sind im Netz eingebucht und erreichbar, aktiv genutzt werden kann aber immer nur eine. Wer gerade über Karte 1 telefoniert, ist auf Karte 2 kurzzeitig besetzt.Dual SIM Dual Active (DSDA) hat zwei vollwertige Funkmodule und kann beide Karten wirklich parallel nutzen – etwa telefonieren über die eine und surfen über die andere. Das ist selten und findet sich fast nur in Spezialgeräten.
