Bei der Rufnummernmitnahme (auch Portierung) nimmt man beim Anbieterwechsel seine bisherige Handynummer mit. Man behält also die gewohnte Nummer und muss niemandem eine neue mitteilen.
2. Alten Vertrag kündigen – oder den neuen Anbieter damit beauftragen. Achten Sie auf die Kündigungsfrist und die Mindestvertragslaufzeit.
3. Portierungstermin abwarten. Die Umstellung erfolgt üblicherweise zum Ende des alten Vertrags. Am Stichtag wird die Nummer umgeschaltet, meist innerhalb weniger Stunden.
4. Neue SIM aktivieren. Bis zur Umschaltung erreicht Sie die neue Karte unter einer vorläufigen Nummer, danach unter der alten.
Kostenlos seit Dezember 2021
Früher verlangten Anbieter bis zu 30 Euro für die Portierung. Die Bundesnetzagentur deckelte das Entgelt 2020 zunächst auf 6,82 Euro; seit dem 1. Dezember 2021 ist die Rufnummernmitnahme durch das novellierte Telekommunikationsgesetz (§ 59 TKG) für Verbraucher kostenlos. Viele Anbieter zahlen sogar einen Wechselbonus von 10 bis 150 Euro, wenn man die Nummer mitbringt – ein Punkt, der beim Preisvergleich gern übersehen wird.So läuft der Wechsel ab
1. Neuen Vertrag abschließen und dabei angeben, dass die bestehende Nummer mitgenommen werden soll. Nötig sind die zu portierende Rufnummer, der bisherige Anbieter und die dortige Kundennummer.2. Alten Vertrag kündigen – oder den neuen Anbieter damit beauftragen. Achten Sie auf die Kündigungsfrist und die Mindestvertragslaufzeit.
3. Portierungstermin abwarten. Die Umstellung erfolgt üblicherweise zum Ende des alten Vertrags. Am Stichtag wird die Nummer umgeschaltet, meist innerhalb weniger Stunden.
4. Neue SIM aktivieren. Bis zur Umschaltung erreicht Sie die neue Karte unter einer vorläufigen Nummer, danach unter der alten.
